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Newsartikel

Gedanken der EVP zum Budget 2021 der Stadt Romanshorn

Das Bud­get 2021 prä­sen­tiert sich sehr erfreu­lich. Aller­dings wurde es vor der aktu­el­len zwei­ten Welle von Corona erstellt.

Wie weit diese die Steu­er­pro­gnose ver­schlech­tern wird, muss zur­zeit offen blei­ben. Trotz­dem unter­stützt die EVP den Antrag des Stadt­ra­tes, den Steu­er­fuss bei 72% zu belas­sen. In unsi­che­ren Zei­ten ist zunächst Kon­stanz gefragt. Zudem bewäh­ren sich die vom Vorgänger-Stadtrat ein­ge­lei­te­ten Spar­mass­nah­men offen­sicht­lich.

Die EVP hält fest, dass Romans­horn vom kan­to­na­len Pro­jekt Haus­halts­gleich­ge­wicht 2020 in schö­nem Umfang pro­fi­tiert. Die Ober­thur­gauer Kan­tons­rä­tin­nen und Kan­tons­räte ver­die­nen unse­ren Dank, sie haben sich im Gros­sen Rat erfolg­reich dafür ein­ge­setzt.

Im Bezug auf die Energie- und Kli­ma­po­li­tik stellt die EVP fest, dass nur im Res­sort „Ver­sor­gung und Ent­sor­gung“ dar­über berich­tet wird. Das genügt nicht. Die EVP erwar­tet, dass in allen Res­sorts die Beschlüsse und Tätig­kei­ten lau­fend bezüg­lich deren Aus­wir­kun­gen auf Umwelt und Klima über­prüft wer­den. Das gilt auch für die Ver­kehrs­po­li­tik.

Ins­ge­samt ist sich die EVP bewusst, dass der Stadt­rat im 2020 eine über­durch­schnitt­lich grosse Leis­tung erbracht hat, da sich sechs neue Mit­glie­der und der Prä­si­dent ein­ar­bei­ten und alle als Team zusam­men­fin­den muss­ten. Für diese Leis­tung dankt die EVP herz­lich.

 

Regula Streck­ei­sen, Prä­si­den­tin EVP Romanshorn-Salmsach